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Sonntag, 5. September 2010

gestern so

Also gestern war so ein Tag - den kann man einfach streichen. Das Kindelein weckte uns dreiviertel 7 - gähn. Dann hatte ich einen Auftritt beim Tag der Sachsen, wo mich ein "furchtbar netter Polizist" erst nicht in die Stadt lassen wollte und dann auf der Bühne eine Eiseskälte herrschte (da nach allen Seiten offen und wunderbarer Durchzug eines eisigen Windes) und als ich durchgefroren wieder zu Hause war, hatte der Mann das Haus abgeschlossen, mein Schlüssel hing innen am Board (weil ich mit dem Auto des Mannes unterwegs war) und der Ersatzschlüssel hing bei meinen Eltern (diese nicht da und der Schlüssel des Elternhauses mit am Schlüsselbund innen im Haus). Zum Glück war die kleine Schwester zu Hause, die einen Schlüssel des Elternhauses hatte... Eigentlich hatte ich mich auf Wanne und ne Runde Bett gefreut, aber irgendwie war ich dann so geladen, dass ich meine Energien in positive Energien umgewandelt habe und zwei Aufträge genäht habe.



Und ein Yorik für den Sohnemann ist auch noch bei rausgesprungen - aus einem Strickstoff, den keiner haben wollte (also ich hatte ihn mehrmals zum Verkauf angeboten, aber irgendwie scheint der keinem zu gefallen - aber mir :-))





(Danach bin ich dann übrigens noch arbeiten gegangen und hinterher dann nur noch in mein Bett gefallen :-))

1 Kommentare:

Sigrid hat gesagt…

Da habe ich ja Glück gehabt. Ich freue mich auf den Pulli für das kleine Waldkind.

DANKE!!!